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	<title>Monika Schupp Coaching</title>
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	<title>Monika Schupp Coaching</title>
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		<title>„Dies Bildnis ist bezaubernd schön.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 15:28:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So singt der Prinz Tamino in Mozarts Zauberflöte. Es ist für mich das Sinnbild einer Grundkraft des Universums: SCHÖNHEIT, diese überirdische Kraft, die direkt ins Herz hineingeht und die Welt von einem Augenblick zum nächsten in goldenes Licht taucht. Genau das passiert, wenn ich Schönheit erlebe, und ich bin gerade so begeistert darüber, dass ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So singt der Prinz Tamino in Mozarts Zauberflöte. Es ist für mich das Sinnbild einer Grundkraft des Universums: SCHÖNHEIT, diese überirdische Kraft, die direkt ins Herz hineingeht und die Welt von einem Augenblick zum nächsten in goldenes Licht taucht.<br />
Genau das passiert, wenn ich Schönheit erlebe, und ich bin gerade so begeistert darüber, dass ich es aufschreiben muss. Wenn es bei dir einen Nerv trifft, freut es mich.</p>
<p>Kürzlich war ich in einer Ausstellung. Meine Gemütsverfassung war so lala, ich fand das Leben gerade blöd. Eine Abwechslung tut gut, dachte ich mir und fuhr nach Frankfurt in die Schirn, wo eine große Retrospektive mit Gemälden von Lyonel Feininger angekündigt war. Ich kannte den Künstler, fand ihn immer schon klasse, aber was mich an diesem Sonntagabend erwartete, darauf war ich nicht vorbereitet.</p>
<h2>Wieviel Kraft in Schönheit steckt!</h2>
<p>Diese überirdische Schönheit in den Bildern, die Farben, das Licht, die Präzision in der Komposition ging ohne Umweg direkt in mein Herz. Ich stand da mit Tränen in den Augen. Die anderen Besucher habe ich nicht mehr wahrgenommen. Ich wurde ganz klein und demütig und so dankbar, dass ein Mensch, ein Künstler, in der Lage ist, Bilder zu malen die die Welt bewegen. Also jedenfalls meine Welt.<br />
Der eigene Tand war vergessen. Ich war wie verzaubert von dieser Schönheit, Klarheit und ja, Liebe im Raum.</p>
<p>Lange noch hat dieses Erleben nachgeklungen. Und oft, wenn die Dinge bei mir nicht so laufen, wie ich es schön fände, finde ich mich im Zauber dieser Ausstellung wieder. Mein Lieblingsbild steht als Postkarte neben mir auf dem Schreibtisch, es sind die Schären-Kreuzer von 1930, weiße Segelboote vor rotem Hintergrund.</p>
<p>Wenn ich so ins Nachdenken komme, dann fallen mir noch ein paar solcher existentieller Erlebnisse mit Kunst ein. Als ich zum ersten Mal das String Quartett von Samuel Barber hörte, war ich der festen Meinung, diese Musik muss vom Himmel gefallen sein. Und auch wenn ich mittlerweile gefühlt jeden Ton vorhersagen kann, stehe ich immer noch regungslos vor dem Lautsprecher, wenn die ersten Klänge ertönen. Ähnliches passiert bei Mozarts Klarinettenkonzert, ja genau, das aus “Jenseits von Afrika“, und es funktioniert auch ganz ohne Robert Redford. 🙂</p>
<p>Manchmal ist es auch nur eine ganz kurze Passage so wie im Blumenduett aus der Oper Lakmé von Delibes. Die erste Zeile des Refrains reicht und mein Herz geht auf. Wie wunderschön, wenn Musik das kann.</p>
<p>Literatur kann das auch. Eichendorff hat es so wunderbar beschrieben in seinem Gedicht „Wünschelrute“:</p>
<p><em>„Schläft ein Lied in allen Dingen,</em><br />
<em>die da träumen fort und fort,</em><br />
<em>und die Welt hebt an zu singen,</em><br />
<em>triffst du nur das Zauberwort.“</em></p>
<h2>&#8230;triffst du nur das Zauberwort</h2>
<p>Ja, das Zauberwort oder der Zauberton, das Zauberbild&#8230;</p>
<p>Was für ein Geschenk des Himmels, dass es Künstler gibt, die die Schönheit des Lebens einfangen. Wie wichtig, dass es Kunst und Kultur gibt, dass es Einrichtungen gibt, die das zeigen. Das wurde mir wieder einmal bewusst. Wie leicht vergisst man das über dem Geldverdienen, dem geschäftigen Alltag und den alltäglichen Sorgen. Kunst ist kein nettes Ad-on, Kunst kann den Himmel auf die Erde holen. Kunst ist universal, menschheitsverbindend und ewig.</p>
<p>Kann jemand meiner Generation Freddie Mercury vergessen? Ich glaube nicht. Friends will be friends. Ich weiß noch wie heute, als die Todesnachricht kam, ich in meiner Studentenbude vor dem Radio saß und es nicht wahrhaben wollte. Made in Heaven, unvergesslich eben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Erlebnisse mit Kunst hattest du? Was hat dich zutiefst berührt in letzter Zeit oder schon lange her, aber du erinnerst es immer noch wie heute? Ein Film, ein Buch, ein Song….? Denke mal darüber nach, es macht so glücklich. Ich freue mich auf deine Zeilen oder deinen Kommentar. Ich freue mich, ganz viele Glücksmomente zu lesen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Monika</p>
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		<title>„Ich wünsche niemandem etwas Böses. Aber manchen Menschen wünsche ich, dass sie sich einmal selbst begegnen.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 11:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das las ich kürzlich in einem Post. Auf dem ersten Blick ist man versucht zuzustimmen, ja genau, Derundder und Dieunddie sollte sich unbedingt mal im Spiegel anschauen, damit sie sehen, was für einen Mist sie gerade machen! Und schwupps, ist man wieder drin in der Bewertungs-Falle: da die anderen, hier ich. Dabei ist der Gedanke, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das las ich kürzlich in einem Post.</p>
<p>Auf dem ersten Blick ist man versucht zuzustimmen, ja genau, Derundder und Dieunddie sollte sich unbedingt mal im Spiegel anschauen, damit sie sehen, was für einen Mist sie gerade machen! Und schwupps, ist man wieder drin in der Bewertungs-Falle: da die anderen, hier ich.</p>
<p>Dabei ist der Gedanke, sich selbst zu begegnen, ein sehr schöner. Wollen wir das nicht alle eigentlich? Uns selbst begegnen und herausfinden, wer bin ich? Wozu bin ich hier?</p>
<p>Die Begegnung mit mir selbst habe ich als das zentrale Heilungs-Element erlebt in meinem eigenen Burnout-Prozess. Nun muss es aber gar nicht so weit kommen, dass du dich völlig verausgabst, um dir selbst zu begegnen. Es reicht, aufmerksam zu werden bei Themen die sich scheinbar in Endlosschleifen wiederholen, obwohl du sie garantiert nicht mehr haben möchtest. Um dich dann zu fragen, was habe ich damit zu tun?</p>
<p>Wie viele Persönlichkeitstests hast du schon gemacht? Eneagramme und Horoskope erstellen lassen? Human Desing System und Archetpyen bestimmen lassen? Karma erlöst, beim Familienstellen gewesen und Verhaltenstherapie gemacht?</p>
<p>Das sind alles gute Wege, um sich selbst zu finden; Anstöße von außen, die dich zur Selbsttransformation anstupsen und dir eine Richtung zeigen. Doch unter jeder „Persönlichkeits-Auswertung“ steht, dass wir alle alle Anteile in uns haben, nur in unterschiedlicher Gewichtung. Hm, wer bin ich denn dann, ein bisschen hiervon, ein bisschen davon? Und für jede Form von „Therapie“ brauchst du ein Gegenüber, das immer auch seine eigene Geschichte mit hineinbringt und keine 24 Stunden/Tag zur Verfügung steht.</p>
<h2>Wer 24/7 für dich da ist, das bist du!</h2>
<p>Dennoch, das alles angeschaut zu haben, war für mich extrem wichtig in meinem Entwicklungsprozess. Ich habe das alles gemacht und noch viel, viel mehr, denn wenn es mich einmal gepackt hat, will ich immer mehr wissen. Ich war wie ein Schwamm, der alles aufsaugt, was das Leben an Hilfsmitteln bietet. Ich bekam dadurch auch mehr als nur einen Hauch der Ahnung, wer ich bin.</p>
<p>Nur irgendwann kam der Punkt, wo ich merkte, ich muss auf mich hören, um den richtigen Weg zu finden, niemandem im Außen mehr, nur meiner eigenen Stimme zuhören, meine Mitte finden, meinen höchstpersönlichen Weg. Da kann ich mir noch so viele Online-Kongresse zur Selbstfindung anhören, der Weg dahin geht nur individuell, allenfalls noch in einer Klein-Gruppe, das ist meine Erfahrung. Sonst ziehst du dir womöglich Schuhe an, die dir gar nicht passen. Auch das ist eine Erkenntnis aus den vielen Wegen, die ich beschritten habe. Mein Weg ist meiner, nicht der von jemand anderem. So habe ich mir im Laufe der Zeit meinen eigenen Pfad freigetrampelt. Und vielleicht ist es genau das, was der Mensch im Laufe seines Lebens lernt, seinen ganz eigenen Trampelpfad anzulegen.</p>
<p>Wir sind eine Menschheitsfamilie, stimmt, und gleichzeitig sind wir alle Individuen mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen, Aufgaben, Verletzungen, Zielen und Wegen, und jede:r hat genau sein Ding, wie er sein Ding am besten macht. Das ist übrigens auch der Sinn unseres Menschseins. Doch davon ein andermal.</p>
<h2>Der Leitwolf ist in dir.</h2>
<p>Um genau dein Ding zu finden, gibt es für mich nur noch den Weg nach Innen: deine innere Stimme finden, und zwar nur deine! Die möchte gehört werden. Sie ist dein Leitwolf, und sie wartet aufmerksam und fast ein wenig ungeduldig scheint mir, auf dich. Sie ist es, die dir hilft glasklare Entscheidungen zu treffen, dich aus alten Verhaftungen zu lösen, und ganz konkret den nächsten wichtigen Schritt zu machen. Sie ist das, was du bist.</p>
<p>Sie a) zu hören,</p>
<p>ihr b) zu vertrauen und</p>
<p>sie c) in Taten umzusetzen</p>
<p>sind die Schritte, die ich gelernt habe anzuwenden. Ich habe gelernt, meine Intuition zu schulen. So kann man es auch nennen.</p>
<p>Deine innere Stimme wird dir immer liebevoll begegnen, egal was ansteht. Sie wird dich niemals zurechtweisen oder in Angst versetzen. Deine innere Stimme ist nichts als Liebe, alles andere kommt woanders her, meist aus dem Verstand. Der ist ziemlich laut und hat (gefühlt) immer recht. Schon oft hast du dich zu etwas zwingen lassen durch ihn, obwohl du fühltest, es tut mir nicht gut. Darum ist dir womöglich das rechte Maß abhanden gekommen.</p>
<p>Das Leiden beginnt, wenn du anfängst deine Gedanken für wahr zu halten, heißt es. Ja, das kann sein. Aber sie sind es nicht! Deine Gefühle sind wahr! Und an die kommst du heran, wenn du dir Ruhe gibst, dich in dich hineinversenkst und dir der Kraft gewahr wirst, die in deinem Inneren steckt; wenn du anfängst dieser Kraft aus deinem Inneren, die nie irrt, Vertrauen zu schenken.</p>
<p>Ausdrücken tut sich unsere innere Stimme durch Körperempfindungen (Hitze, Kälte,…), durch innere Bilder oder Symbole, durch Worte, vermeintlich aus dem Off kommende Botschaften und vieles mehr. Auch das ist ganz individuell. Manchmal bekomme ich meine „Botschaften“ mit soviel Humor serviert, dass ich mich vor Lachen biege, manchmal vergieße ich Sturzbäche aus Tränen, bis ich die Liebe dahinter erkenne.</p>
<h2>Dein True North</h2>
<p>Wenn du diese letztgültige, glasklare Instanz in dir gefunden hast, und das nicht nur zufällig zweimal im Jahr, sondern wann immer du sie brauchst, dann hast du einen excellenten Kompass für dein Leben in der Hand. Die Kompassnadel sitzt in deinem Inneren und die Richtung in die es geht, heißt Freude. Das ist unser True North!</p>
<p>Mache mal einen Anfang. Such dir ein Plätzchen, wo du für 20 min in Ruhe bist. Dort atmest du ruhig und tief und denkst währenddessen an etwas Schönes, egal wie lange es zurückliegt, oder verbinde dich mit deinem Gott. Du darfst ruhig ein wenig lächeln dabei. Heraufgezogene Mundwinkel bewirken Wunder. Will ein Gedanke dich ablenken, sage dir: Ich bin hier, und ich bin jetzt. Bleibe so eine Weile und beobachte ohne eine Bewertung.</p>
<p>Willst du einen Schritt weitergehen, bleibe in dieser entspannten, dir selbst freundlich gesonnenen Gefühlslage, denke an dein Thema und frage in dich hinein ohne deine Gefühlslage zu verlassen: Welche Information brauche ich jetzt? Beobachte, was passiert. Es kann ein Wort sein, ein Gefühl, eine Körperempfindung oder gar nichts…</p>
<p>Versuche es einfach mal und schreibe mir gerne deine Erfahrungen.<br />
Wenn du meine Begleitung wünschst, um dich noch tiefer zu dir zu führen, schreib mir das auch gerne.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Monika</p>
<p><em>Wenn du dir selbst begegnest, begegnest du deiner Seele.<br />
</em><em>Wenn du dir selbst begegnest, hast du dich für die Liebe entschieden und gegen die Angst.</em></p>
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		<title>Der Waldbrand &#8211; eine kleine Geschichte über den Neubeginn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 17:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://monikaschupp.de/der-waldbrand-eine-kleine-geschichte-ueber-den-neubeginn/">Der Waldbrand &#8211; eine kleine Geschichte über den Neubeginn</a> erschien zuerst auf <a href="https://monikaschupp.de">Monika Schupp Coaching</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein kleiner Vogel mit langen roten Schwanzfedern lebt in einem Wald zusammen mit vielen anderen Tieren. Eines Tages bricht im Wald ein großes Feuer aus. Angst macht sich breit unter den Tieren. In Panik fliehen sie vor den Flammen und bringen sich in Sicherheit. Auch der kleine rote Vogel rettet sich aus dem Feuer an einen nahegelegenen See. Es fiel ihm nicht schwer, er kann ja fliegen.</p>
<p>Sein Herz wird schwer, als er aus der Ferne zusehen muss, wie seine Heimat verbrennt. Da fasst er einen Beschluss, er will nicht länger tatenlos zusehen. Er fliegt tief über den See und füllt seinen kleinen Schnabel voll Wasser, das er über den brennenden Bäumen ausleert. Wieder und wieder fliegt er die Strecke, jedes Mal das Schnäbelchen voller Wasser. Er weiß wie klein er ist und wie groß der Waldbrand. Er weiß, dass es aussichtslos ist, aber er kann nicht anders. Er will helfen. Den ganzen Tag fliegt er hin und her, um winzige Mengen Wasser auf die lodernden Flammen zu gießen, beseelt von dem Wunsch dem Feuer Einhalt zu gebieten.</p>
<p>Aber er ist zu klein, er hat sich zu viel vorgenommen, der kleine Vogel. Am frühen Morgen des folgenden Tages kann er nicht mehr. Er hat sich völlig verausgabt und ist zu Tode erschöpft. Ein letztes Mal fliegt er mit seiner kostbaren Fracht zu den brennenden Bäumen, leert seinen kleinen Schnabel aus und sinkt zu Boden. Seine Flügel tragen ihn nicht mehr. Er fällt in die Flammen und verbrennt und mit ihm seine ganze Hoffnung…</p>
<p>Der Waldbrand zieht weiter und kommt schließlich von alleine zum Stillstand. Alles ist verbrannt, ringsherum nur Asche und verkohlte Bäume.</p>
<p>Aber da, unter der Asche am Waldboden ist plötzlich eine Bewegung. Der kleine Vogel mit den langen roten Schwanzfedern&#8230; Vorsichtig und ganz langsam hebt er den Kopf. Er schüttelt sich die Asche aus dem Gefieder. Dann verweilt er reglos an seinem Platz. Der Schreck sitzt im in den Gliedern. Zu schwer wiegt die Erschütterung über das Erlebte, zu unbegreiflich seine Neugeburt, und so blickt er fassungslos auf die Welt um sich herum.</p>
<p>Wie soll er sich hier zurecht finden? Woher soll das Vertrauen in die Welt kommen? Wird er je wieder fliegen können?</p>
<p>Er wird. Sie wissen es, und ich weiß es. Er ist Phönix, der Phönix aus der Asche. Größer und schöner als zuvor wird er sein. Denn in dem Moment, in dem er aufgab, als er die Welt los liess und erschöpft in die Flammen stürzte, hat seine Wandlung begonnen. Was ihm nicht mehr dienlich war, ist verbrannt. Was er in der neuen Welt braucht, ist in ihm neu erstanden.</p>
<p>Was dem Phönix noch fehlt, ist das Vertrauen in sich, dass er behütet ist, dass es einen Sinn hatte und dass das Beste noch vor ihm liegt. Mit anderen Worten, im fehlt ein wenig Wind unter den Flügeln. Damit er abheben kann, sich hochschwingen kann zu neuen Abenteuern, neuer Liebe, neuen Aufgaben, überglücklich vor Lebensfreude. Nur das ist es, was fehlt! Es ist alles in Ordnung mit ihm, seine Katharsis liegt hinter ihm. Und eine neue Welt vor ihm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen Menschen der aus dem Feuer kommt dahin zu begleiten, seine Flügel wieder auszubreiten und zu fliegen, das ist meine Profession als Coach und meine Leidenschaft als Mensch. Ich bin selbst so ein Phönix und weiß, was es bedeutet aus der Asche aufgestanden und wieder Fliegen gelernt zu haben – strahlender, gereifter und bewusster als zuvor.</p></div>
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		<title>Herzmeditation – Kleine Auszeit mit großer Wirkung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 15:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://monikaschupp.de/herzmeditation-kleine-auszeit-mit-grosser-wirkung/">Herzmeditation – Kleine Auszeit mit großer Wirkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://monikaschupp.de">Monika Schupp Coaching</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vor einiger Zeit bin ich mit dem Auto an die Nordseeküste gefahren. Das sind von meinem Ort aus 7 Stunden Fahrt. Beim Autofahren höre ich Radio. Ich durchquere auf meiner Fahrt drei Sendegebiete und was soll ich sagen: Ich hörte jede Stunde die gleichen, überwiegend negativen Schlagzeilen. Es ist gar nicht wichtig, worüber berichtet wurde. Was mich verwunderte, war die Tatsache, dass es immer das gleiche war – 7 Stunden lang und 700 km weit die gleichen überwiegend negativen Schlagzeilen… Und was mich noch mehr verwunderte, war, dass ich es erst in diesem Moment bemerkt hatte. Kein Zweifel, unsere Welt ist in Aufruhr, besorgniserregende Nachrichten aus allen Erdteilen, sei es Krieg, Hunger, Dürre, Flut, mittlerweile alles vor der eigenen Haustür, sind sicher nicht erfunden, nur, wie gehe ich damit um? Auch wenn der makabere Satz „nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht.“ einiges relativiert, kann ich nicht umhin, dass es mich beschäftigt und beunruhigt, weil meine Handlungsmöglichkeiten so begrenzt scheinen. Das macht hilflos, und Hilflosigkeit lähmt.</p>
<h3>Unser World View bestimmt unser Verhalten</h3>
<p>Gleichwohl hat aber auch alles mit dem Blickwinkel zu tun, aus dem heraus du etwas betrachtest, wir nennen es World View. Du kannst jederzeit einen Perspektivwechsel einleiten, indem du ganz einfach kurz STOPP sagst. Dann siehst du möglicherweise auf einmal sehr wohl Dinge, die du tun kannst, für dich, für deine Umgebung und für die Erde, besonders in den Zeiten in denen wir gerade leben. Eines dieser Dinge ist das Meditieren. Was soll ich damit schon groß bewirken, ich bin doch viel zu klein, magst du jetzt sagen. Dann denke einmal daran, welchen Einfluss eine kleine Stechmücke hat, die in deinem Schlafzimmer unterwegs ist… Dieser Satz ist vom Dalai Lama überliefert. In einer Meditation fokussierst du dich auf etwas Schönes. Dieses Achtsamkeitstraining hat eine wohltuende, entspannende Wirkung auf deinen Geist und deinen Körper. Du kommst wieder in Kontakt mir dir und kannst aus deiner Mitte heraus die Welt mit anderen Augen sehen. Und plötzlich ist da eine Alternative zu deiner Hilflosigkeit. Meditation bewirkt aber noch viel mehr. </p>
<h3>&#8222;Wenn du Frieden sehen möchtest in der Welt, musst du Frieden sein.&#8220;</h3>
<p>Das sagt der vietnamesische Mönch und Philosoph Thich Nhat Hanh. Er bezieht sich damit auf eines der universellen Gesetze, das Gesetz der Entsprechung: <br />1. wie unten, so oben <br />2. wie im Kleinen, so im Großen <br />3. wie Innen, so Außen. <br />Will heißen, bist du mit deinem Inneren im Einklang, in deiner Mitte, spiegelt sich das auch im Außen. Bist du innerlich in Aufruhr, spigelt sich auch das. Umgekehrt reflektieren natürlich auch die äußeren Verhältnisse ins Innere eines Menschen zurück.</p>
<p><em>„Die Qualität deiner Beziehungen sagt viel darüber aus, wie es in deinem Inneren aussieht,“</em> so formuliert es sinngemäß Richard Barrett, Gründer des Barrett Values Centre und Autor von wundervollen Büchern wie „What my Soul told me“ Indem du also selbst immer wieder dafür sorgst, dass du eine entspannte Haltung einnimmst und dich in deiner Mitte verankerst, versetzt du deinen Geist und deinen Körper in die Lage angemessener und gesünder zu (re)agieren. Das hat eine direkte Wirkung auf die Menschen in deinem Umfeld und über das Gesetz der Entsprechung auf die gesamte Erde. Womöglich wird dir darüber plötzlich die Verbundenheit bewusst mit allem was ist – Mensch, Tier, Pflanze, Gestein und wahre Quelle.</p>
<p>Eine Mediation kann dir den Zugang zu dir sehr erleichtern.</p>
<p>Darum möchte ich dir <strong>meine Herz-Meditation schenken</strong> für deine kleine Auszeit. Sie ist 13 Minuten lang. Schreibe mir unten in den <strong>Kommentar</strong> das Stichwort &#8222;Herzmeditation&#8220;. Ich schicke dir den Link zur Meditation spätestens im Laufe des nächsten Tages zu. Ich wünsche dir eine gute Zeit damit.</p></div>
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		<title>Der geschenkte Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2022 17:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn das Wetter sonnig ist und das Meer ruhig, sprechen die Menschen von den Shetland Inseln von einem „geschenkten Tag“. Sie sind dankbar für eine Pause von Sturm, Regen und Gischt, was die vorherrschende Wetterlage auf den Inseln ist. Was für ein schönes Bild für einen Moment der Ruhe, des Friedens und der Schönheit inmitten des Chaos in der Welt.</p>
<p>Zwar beschäftige ich mich schon lange damit, wie alles mit allem zusammenhängt, was die Welt im Innersten zusammenhält und kann mir Vieles, was gerade um mich herum passiert, erklären – vielleicht auch, weil ich im tiefsten Inneren vertraue und angebunden bin an eine höhere Macht, du magst es Quelle, Wahres Selbst, Gott, Ursprung allen Seins &#8230; nennen.</p>
<h2>Die menschliche Doppelnatur</h2>
<p>Und gleichzeitig ringe ich doch immer wieder um Balance. Aber auch das halte ich mittlerweile aus, weil es einfach zum Menschsein dazugehört. Der Mensch ist mit einer Doppelnatur, wie Goethe sie nannte, geboren. Die eine (das Ego) mit einer Art von Urangst von Anbeginn an, anfällig für Einsamkeit und Schuldgefühle, die wir mit Ablenkungen aller Art versuchen in den Griff zu bekommen und die andere (die Seele), die schon alles durchschaut hat, die weiß, dass wir seit unserem ersten Tag auf der Erde nur eine Aufgabe haben: Lernen glücklich zu sein, sozusagen als Göttlichen Auftrag. Dieser Teil unserer Natur ist repräsentiert durch die Freude, durch die Sinnhaftigkeit unseres Daseins, sei der Alltag auch gerade noch so schwer. Es sind Momente grundloser Fröhlichkeit, unverhoffter Begegnungen oder tiefster Erfüllung – ein geschenkter Tag!</p>
<p>Während meines Burnout war ich in der ersten der beiden Naturen gefangen, in einem Verlies aus schwarzen Gedanken ohne jede Aussicht auf Erlösung. Wie auch? Wenn ich davon überzeugt bin, dass meine Gedanken wahr sind, gibt es kein Entrinnen daraus. Denn wenn der Kopf das Fühlen übernehmen soll, kommt meist nur Angst dabei heraus. Das fühlt sich dann mehr als schräg an, kann lange anhalten, aber irgendwann kippt das Ganze und der zweite Strang unserer Doppelnatur schaltet sich an.</p>
<p>Wann das passiert und wie du dich entscheidest, kann niemand voraussehen.</p>
<p>Bei mir war es der Moment, als meine beste Freundin ablehnte, mich nach Hause zu fahren, nachdem ich mich, renitent wie ich war und de facto unfähig für mich zu sorgen, selbst aus der Klinik entlassen hatte. Sie hatte Recht!</p>
<h2>Momente der Gnade</h2>
<p>Zerknirscht und zutiefst peinlich berührt schlich ich zurück ins Krankenhaus und wurde dort mit einer solchen Selbstverständlichkeit und Güte wieder empfangen, dass ich heute noch dankbar bin. Mir wurden wenig später zwar auch die Leviten gelesen, aber auch das war richtig.</p>
<p>Das war mein Moment der Umkehr, den ich erst Jahre später als solchen sehen konnte. Es war ein Moment der Gnade, die mir zuteil wurde. Und ich war, gottseidank, gerade auf Empfang. Vielleicht hatte es solche Momente auch vorher schon gegeben, aber ich habe sie nicht wahrgenommen.</p>
<p>Diesen Moment der Gnade, die Umkehr, die Transformation, der Durchbruch oder wie immer du es nennen möchtest, nimmst du alleine. Darin liegt deine Meisterschaft.</p>
<h2>Zusammen geht es leichter</h2>
<p>Niemand kann sich zusammen mit dir durch das Nadelöhr quetschen. Aber zum Vorbereiten, Aufklären, Mut zusprechen, Hand halten vorher und Auffangen, Erklären, Da-sein, Zuhören und Feiern nachher – dafür kannst du dir Hilfe holen und das solltest du auch, denn das Ziel deiner Wahren Natur ist es, glücklich zu sein. Also halte dich nicht damit auf, vor dem Nadelöhr auf und ab zu spazieren, aus der Ferne seinen Durchmesser zu berechnen und auf die günstigste Stunde zu warten. Sie wird nie kommen!</p>
<p>Sende statt dessen deinen Wunsch in den Äther, Gefährten zu treffen für deinen nächsten Schritt auf der Entwicklungsleiter und richte dich aus auf die Geschenkten Tage. Du wirst das Nadelöhr schaffen ohne jeden Zweifel, denn der Sinn deines Lebens besteht darin glücklich zu werden.</p></div>
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		<title>COVID-19 als Weckruf für unser Bewusstsein</title>
		<link>https://monikaschupp.de/covid-19-als-weckruf-fuer-unser-bewusstsein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 10:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele verstehen die Welt nicht mehr Um es gleich vorweg zu nehmen, ich verstehe sie auch nicht. Was ich jedoch verstanden habe ist, dass die äußere Welt ein Abbild unserer inneren Welt ist. Und dass die derzeitige Lage, die uns nun schon seit mehr als zwei Jahren beschäftigt, ein riesiges Vergrößerungsglas richtet auf das, was [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Viele verstehen die Welt nicht mehr</h2>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen, ich verstehe sie auch nicht. Was ich jedoch verstanden habe ist, dass die äußere Welt ein Abbild unserer inneren Welt ist. Und dass die derzeitige Lage, die uns nun schon seit mehr als zwei Jahren beschäftigt, ein riesiges Vergrößerungsglas richtet auf das, was bei uns selbst in Verwirrung und noch nicht Ganz ist. Fast kommt es mir so vor, als wäre das schon immer so gewesen, nur verdeckt und nicht so augenscheinlich wie jetzt.</p>
<p>Jeder und jede von uns hat sein ganz persönliches Sträusschen mit Corona auszufechten. Das merke ich bei jeder Begegnung. Da ist die Mutter, die mit der Tochter über das Impfen streitet. Da ist der Gastwirt, der an der Verwaltung verzweifelt, weil es eine Viertelstunde dauert, bis an jedem Tisch die Nachweise kontrolliert sind. Der Selbständige einer Reinigungsfirma kämpft ums finanzielle Überleben, weil zwei Drittel seiner Belegschaft in Quarantäne ist. Die berufstätige Mutter von 4 schulpflichtigen Kindern, die ihre Arbeitszeit von Quarantäne zu Quarantäne jongliert. Der Coach, der seine Klienten berät, nicht den Mut zu verlieren und doch selbst manchmal kurz davor ist. Da sind alte Menschen, die vereinsamen und Junge, die über die Strenge schlagen. Da sind Menschen, die sich plötzlich neu entdecken, die Angestellte, die sich mitten in der Pandemie selbständig macht, der IT-Leiter, der seinen Job kündigt, um im Ahrtal Projektmanager für den Wiederaufbau zu werden, die junge Frau aus dem Pflegebereich, die nach der Freistellung auch gleich die Wohnung kündigt und wartet, was als nächstes für sie kommt.</p>
<h3>Alles ist so unfassbar schnell und in allen Richtungen in Bewegung –</h3>
<h3>da kann es einem schon schwindlig werden.</h3>
<p>Wovon ist es abhängig, wie ein Mensch diese Krise meistert? Wovon ist es abhängig, wie er sich zurecht findet zwischen ARD und servus tv, RKI und Joannidis, ZEIT und The Epoch Times… und allem, was es dazwischen, daneben, darüber und darunter noch zu lesen, zu sehen und zu hören gibt. Wer kennt sich hier noch aus? Wie bleiben wir in unserer Mitte?</p>
<p>Vieles mag mit Abhängigkeiten zu tun haben, in die wir verstrickt sind, den Äußeren, z.B. Finanziellen einer alleinerziehenden Mutter und den Inneren, den Glaubenssätzen, die wir seit langer Zeit mit uns herumtragen. Sind die äußeren Abhängigkeiten einfach so wie sie sind, mögest du dir bitte vergeben, dass du im Moment nicht anders kannst. Du hast andere Aufgaben. So wie es mir der Bio-Winzer in der Pfalz ganz nüchtern erklärte: &#8222;Wenn du auf Bio-Wein-Erzeugung umstellst, musst du dir darüber im Klaren sein, dass du ¼ deiner Einnahmen verlierst. Als ich drei heranwachsende Kinder hatte, konnte ich mir das nicht leisten &#8211; jetzt schon.&#8220;</p>
<h3>Neue Wege gehen</h3>
<p>Oftmals sind es jedoch unsere inneren Abhängigkeiten, unsere Glaubenssätze, die uns hindern, neue Wege zu gehen. Wir sehen sie einfach nicht, und wir wissen nicht einmal, dass wir sie nicht sehen. Oftmals hilft nur eine massive Krise, bis wir mit dem Rücken zur Wand stehen und gezwungen sind, dem ins Auge zu blicken, womit wir uns am liebsten niemals beschäftigen möchten: <strong>das wovor wir uns am meisten fürchten.</strong></p>
<p>Oftmals sagt unser Körper einfach: „Feierabend“ und konfrontiert uns mit einer schweren Krankheit. Oftmals sagt es unser Geist, wenn er beschließt, „Ich mache diese Arbeit nicht mehr.“ oder „Ich gehe nicht mehr in dieses Haus.“ und kein noch so gutes Zureden bewirkt irgendetwas. In beiden Fällen ist es in Wirklichkeit unsere Seele, die meldet, dass sie leidet. Sie gibt einen Impuls weiter an Körper oder Geist – wir nennen es dann Burnout, aber tatsächlich wäre Seeleninfarkt die treffendere Bezeichnung. Du brennst nicht aus, weil du zu viel gearbeitet hast, du brennst aus, weil du zu lange das Falsche gemacht hast, dir einen in die Tasche gelogen hast, du sozusagen gegen deinen eigenen Seelenauftrag gearbeitet hast. Ich habe das ausprobiert bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus.</p>
<p>Wie sehr wir mit unserem Seelenauftrag in Verbindung sind, ist eine Frage des eigenen Bewusstseins. Bewusstsein zu entwickeln ist ein immerwährender Prozess, den man entweder „bewusst“ wahrnimmt oder unbewusst verschläft. Doch eines kann man nicht, ihn ignorieren, zumindest nicht über einen langen Zeitraum. Möglicherweise ist diese massive Krise, die interessanterweise zum ersten Mal in der Geschichte (soweit wir wissen) die gesamte Erde erfasst hat, ein kollektiver „Burnout“, ein kollektiver Weckruf an die Menschheit, sich ihrer tiefsten Angst zu stellen, durch sie hindurch zu gehen und festzustellen, dass sie nicht wahr ist. Vielleicht hat die Unterschiedlichkeit mit der wir Menschen diese Krise erleben damit zu tun, wo wir stehen auf unserer Bewusstseinsleiter, auf welcher evolutionären Stufe wir uns erleben, auf der wir vielleicht (noch) nicht (mehr) sind…</p>
<p>Mancher, der sich für spirituell entwickelt hält, fällt vielleicht in eine tiefe Existenzkrise, einfach, weil weiter unten auf der evolutionären Bewusstseinsleiter eine große Angst noch nicht geklärt wurde. Und mancher der von sich denkt, nur das was ich sehe, gibt es auch, stellt vielleicht plötzlich erstaunt fest, dass das Numinose, die Welt der Gefühle und Ahnungen ihn berühren.</p>
<h3>Alles ist möglich in Zeiten wie diesen.</h3>
<h3>Es ist an dir, ob du es als Chance oder Gefahr wahrnimmst.</h3>
<p>Zu allen Zeiten wird die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt, vielleicht im Moment verstärkt: Beim Sinn des Lebens geht immer um die Entwicklung unseres spirituellen Bewusstseins. Wer auch immer sich das ausgedacht hat, es ist nicht mehr und nicht weniger als das. Wenn wir das verinnerlichen, dann wissen wir doch ganz genau, wozu uns das hier gerade passiert: es ist ein gewaltiger Katalysator, der unsere Bewusstseinsentwicklung massiv beschleunigt, beschleunigen kann, wenn wir offen sind und in unseren Mangel und unsere nicht erfüllten Bedürfnisse hineinschauen. Nichts anderes ist Angst – Mangel und nicht erfüllte Bedürfnisse &#8211; Mangel an Liebe, an Verbundenheit, an Zuhausesein.</p>
<p>Du kannst diesen Mangel in dir füllen! Alles beginnt mit dem bewussten Atmen. Darüber schreibe ich in meinem nächsten Blog. Es gibt mittlerweile so viele Methoden und Techniken – Hypnose ist eine davon. Suche du dir das Passende für dich! Und vertraue darauf, dass es dich findet! Es gibt nichts Spannenderes als das eigene Leben. Wenn du das erkannt hast, kannst du einen Sinn sehen hinter jeder noch so abstrusen Situation – vielleicht mit Hilfe von jemandem, der da schon durchgegangen ist.</p>
<p>Schalte dein Licht ein, und es wird gesehen werden als deine Absichtserklärung an die Welt, dass du ernst machst mit deinem Seelenauftrag. Und dann erwarte Wunder, die passieren werden wenn du dich selbst auf Kurs gebracht hast, wie auf einmal deine Begabungen und Talente, deine Kreativität und deine Lebensfreude aufbrechen und du sie zum Wohle aller einsetzt. Dann bist du da, wo du immer sein wolltest. Komm, mach dich auf den Weg!</p>
<p>Ich wünsche dir dabei immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel, eine helfende Hand und die Gunst der Stunde.</p>
<p>Wenn du mir deine Gedanken dazu mitteilen möchtest, schreib mir gerne. <a href="mailto:info@monikanussbaum.de">info@monikanussbaum.de</a></p>
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		<title>Was ist evolutionäres Coaching</title>
		<link>https://monikaschupp.de/was-ist-evolutionaeres-coaching/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 09:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://monikaschupp.de/was-ist-evolutionaeres-coaching/">Was ist evolutionäres Coaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://monikaschupp.de">Monika Schupp Coaching</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Beim Evolutionären Coaching geht es um die Entwicklung von Bewusstsein und um die Entwicklung von Werten, die mit der Entfaltung von Bewusstsein einhergehen. Ebenso wie der Mensch körperliche Entwicklungsstufen durchläuft, sind in ihm auch Bewusstseinsebenen angelegt, die der im Laufe seines Lebens entfaltet. Richard Barrett beschreibt insgesamt sieben Bewusstseinsebenen:</p>
<p>1. Überleben<br />2. Beziehungen<br />3. Selbstwert<br />4. Tansformation<br />5. Inneres Ausrichten<br />6. Etwas bewirken<br />7. selbstloses Dienen</p>
<p>Manchmal gelangt man von einer zur nächsten Ebene nur durch eine Krise.</p>
<p>Ein Coach kann dann dabei unterstützen herauszufinden, wo der Klient gerade steht &#8211; &#8222;Wer bin ich?&#8220; und welche Schwierigkeiten gerade zu meistern sind -&#8222;Was spüre ich?&#8220; um am Ende sagen zu können: &#8222;Ich bin mir gewiss&#8220;, in dem Sinne, dass etwas durchdrungen wurde und mehr und mehr in Richtung innerer Mitte, Ausgeglichenheit, Frieden&#8230; geht.  Ein Klient, der sich einen evolutionären Coach aufsucht, spürt, dass Sinnhaftigkeit für ihn wichtig ist, er sucht zu verstehen, wozu etwas gut ist, auch die schlimmste Krise. </p>
<p>Das Evolutionäre Coaching nutzt bekannte Coachingmethoden, und geht darüber hinaus von drei Grundprämissen aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die drei Grundprämissen des Evolutionären Coachings</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Die Grundannahme, dass sich menschliches Bewusstsein in Etappen entwickelt.</li>
<li>Die Beobachtung, dass Deine Umgebung maßgeblichen Einfluss auf Deine Entwicklung hat.</li>
<li>Die Erkenntnis, dass Du Dir ein Ego erdacht hast und eine Seele bist, die ab einer bestimmten Bewusstseinstiefe anfängt, sich zu Wort zu melden.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gehen wir es Schritt für Schritt durch:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Grundannahme, dass menschliches Bewusstsein sich in Etappen entwickelt</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Analog zur körperlichen Entwicklung schreitet auch die psychische Entwicklung voran. Mit 20 hast Du andere Ideen als mit 50 und auf dem Weg dahin Dir sicherlich mehr als einmal „den Kopf eingeschlagen“ oder bist wie eine Fliege 10x und mehr an die Scheibe geflogen und bliebst verwirrt zurück, weil du nicht verstandst, wieso das eben noch Funktionierende auf einmal nicht mehr ging, und eine neue Idee noch nicht präsent war. Du hast dabei immer wieder erleben dürfen, dass sich auf einmal doch ein neuer Weg auftat. Das war kein Zufall, das war ein höchstpersönlicher Entwicklungsschritt, der sich mittendrin furchtbar konfus und dramatisch anfühlen konnte, am Ende aber immer Befreiung und ein Mehr an Erkenntnis brachte. Das ist Entwicklung! Sie ist nicht linear, sondern oft holprig.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="308" src="https://monikaschupp.de/wp-content/uploads/2021/07/Comic_EC_hell.jpg" alt="" title="Comic_EC_hell" srcset="https://monikaschupp.de/wp-content/uploads/2021/07/Comic_EC_hell.jpg 800w, https://monikaschupp.de/wp-content/uploads/2021/07/Comic_EC_hell-480x185.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-713" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bewusstseinsentwicklung erstreckt sich über mehrere Erdenleben. Du kannst es auch Inkarnationen nennen. Das finde ich beruhigend. Was wäre das ein Stress, allen Erkenntnisgewinn innerhalb eines einzigen Lebens durchziehen zu müssen. Es ist auch so manchmal anstrengend genug.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Beobachtung, dass Deine Umgebung maßgeblichen Einfluss auf Deine Entwicklung hat</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Entwicklung ist immanent und wird sich auch unter widrigsten Umständen nicht aufhalten lassen, höchstens stark verlangsamen. Dass die Umstände im familiären, schulischen, beruflichen und Freundes-Umfeld großen Einfluss auf die Geschwindigkeit der und die Lust auf Entwicklung haben, pfeifen die Spatzen von den Dächern.</p>
<p>Wenn die familiäre Umgebung nicht zumindest auf der gleichen Bewusstseinsstufe wie Du selbst steht, wird Entwicklung zur Herausforderung. Wobei ich solche Beispiele kenne, wo gerade die fehlende Unterstützung von zu Hause den Menschen zu einem wahren Meister der Selbstentwicklung und Erkenntnis hat werden lassen – sie ist eben immanent.</p>
<p>Zugang zu höherer Bildung und die Möglichkeit, andere Länder, Mentalitäten und Lebensformen kennenzulernen, steigert enorm die Fähigkeit die nächste Bewusstseinsstufe zu erklimmen. Suche dir daher für Deinen Weg einen Coach, der die Stufe, vor der Du gerade stehst, bereits gemeistert hat. Ob dem so ist, wirst du spätestens nach der ersten Sitzung wissen – wahrscheinlich sogar schon nach dem Kennenlerngespräch.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Erkenntnis, dass Du Dir ein Ego erdacht hast und eine Seele bist, die ab einer bestimmten Bewusstseinstiefe anfängt, sich zu Wort zu melden.</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit bist Du dort angelangt, wenn Du diesen Artikel liest. Du wirst die grundlegenden ersten drei Etappen größtenteils „im Griff“ haben, was heißt, Du weißt, dass Du finanziell und gesundheitlich über die Runden kommst, Du hast ein Beziehungsnetzwerk, wie klein auch immer es sein mag und du weißt, dass Du etwas leistest, dass Du einen Selbstwert hast. Wenn ich sage „größtenteils“, dann meine ich damit, dass es immer mal wieder passieren kann, dass Du Angst bekommst, z.B. den Job zu verlieren, vom Partner verlassen zu werden oder zu befürchten, ich bin nichts wert – je nachdem, was Dich gerade anfliegt von Außen…</p>
<p>Aber diese Ängste des Egos füllen Dich nicht mehr zu 95% aus, wie es vielleicht bei einem Menschen der Fall ist, der Tag für Tag um’s nackte Überleben kämpfen muss. Darum ist es Dir möglich, die nächste Stufe zumindest schon mal in Augenschein zu nehmen, nämlich die auf der Deine Seele sich zu Wort meldet.</p>
<p>Wie meldet sich denn eine Seele zu Wort, fragst du jetzt vielleicht. Sie tut das ganz leise, schwer wahrnehmbar für jemanden, der sich bislang überwiegend in der materiellen Welt aufhält. Aber, und auch das ist ein Kennzeichen von Bewusstseinsentwicklung, sie lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Daher wird sich deine Seele sanft, in Deinem Tempo, gleichwohl beharrlich immer wieder melden. Du nennst es dann vielleicht innere Stimme, Bauchgefühl, Wahres Selbst.</p>
<p>Wenn Du Dich dann ebenso beharrlich dagegen aussprichst, sie anzuhören, dann kann das eine ganze Weile gut gehen, aber irgendwann wird aus diesem Abrieb zwischen Ego und Seele in Deinem Inneren eine Wunde geworden sein, und Du wirst es schlichtweg nicht mehr aushalten vor Schmerz. Dann wirst Du anfangen Auswege zu suchen. Vielleicht liest Du das hier jetzt aus diesem Grund.</p>
<p>Wird eine solche schwärende innere Wunde weiterhin weggedrückt in einen Winkel Deines Selbst, kommt es unweigerlich zu einer Situation, in der gefühlt gar nichts mehr geht… Der Körper gibt den Geist auf, sagt man so treffend. Seeleninfarkt ist die Folge, ein anderes Wort für Burnout.</p>
<p>Soweit habe ich es kommen lassen, und ich kann Dir sagen, es ist nicht schön. Es ist eine dramatische Erfahrung, aber offensichtlich wollte ich sie machen, weil ich es nicht glauben konnte. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, lautete eine oft zitierte Ansage meiner Mutter in Kindertagen.</p>
<p>Sie hat zu etwas Gutem geführt, diese Erfahrung. Ich habe gelernt, tief in mich einzutauchen, ich habe am eigenen Leib erfahren, wie mein Verhalten auf andere wirkt, ich habe ohne Angst fühlen gelernt. All das war ganz am Ende sehr befreiend, weil Dir durch das Fühlen, das Erfühlen, wie Du zu einer Sache stehst, ein eindeutiger Kompass zur Verfügung steht für Deine Entscheidungen.</p>
<p>Um diesen inneren Kompass zu finden, ist es notwendig ein wenig zu graben, den Schuttberg aus Ängsten, Verletzungen, Schuldgefühlen, den Du über diesem Kompass errichtet hast, wegzuschaufeln, ihn ans Licht zu holen und seinen Wert anzuerkennen. Das war meine Lerneinheit und ist es immer wieder.</p>
<p>Die Erkenntnisse aus dem Evolutionären Coaching haben mir dabei sehr geholfen. Ich verknüpfe sie vor allem mit interaktiven Hypnosetechniken und gebe Raum und Rahmen für die eigene Entwicklung.</p>
<p>Wenn es Dich interessiert, wie ich arbeite, melde Dich gerne unter <a href="mailto:info@monikanussbaum.de">info@monikaschupp.de</a>.</p>
<p>Ich stütze mich in diesem Blog-Beitrag auf das Buch von Richard Barrett „Evolutionary Coaching“, auf die Weisheit meiner spirituellen und weltlichen Lehrer, allen voran Karin Rodeck aus Hamburg, und auf meine eigene reichhaltige Lebenserfahrung.</p>
<p>Ich wünsche Dir einen guten Weg.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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		<title>Ein paar Worte zu Hypnosetechniken</title>
		<link>https://monikaschupp.de/ein-paar-worte-zu-hypnosetechniken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 13:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vermutlich ist Hypnose so alt wie die Menschheit selbst. Immer schon wollten Menschen andere Bewusstseinszustände erreichen, immer schon war das intuitive Wissen da, dass es noch etwas anderes geben müsse als unseren ewig plappernden Verstand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://monikaschupp.de/ein-paar-worte-zu-hypnosetechniken/">Ein paar Worte zu Hypnosetechniken</a> erschien zuerst auf <a href="https://monikaschupp.de">Monika Schupp Coaching</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Anfänge der Hypnose</h2>
<p>Hypnose als Therapieform setzt sich immer stärker durch.<br />Vermutlich ist Hypnose so alt wie die Menschheit selbst. Immer schon war das intuitive Wissen vorhanden, dass es neben unserem ewig plappernden Verstand auch ein Bewußtsein gibt. Medizinmänner und Schamanen bringen seit alters her sich selbst oder ihre Patienten in eine hypnotische Trance, um eine andere Bewußtseinsebene zu erreichen, wo sie nach der Ursache für Dysbalancen suchen, die auf der kognitiven Ebene nicht sichtbar sind. Und im alten Ägypten kannte man den &#8222;Tempelschlaf&#8220; zur Linderung von Beschwerden.<br /><strong>Hypnose als Coaching-Technik</strong> kann man am besten definieren als eine willentlich herbeigeführte, planmäßige Änderung des Bewusstseinszustands mit dem Ziel auf einer anderen als der kognitiven Ebene eine Erfahrung zu machen. So weit, so gut.</p>
<h2>Was passiert genau in einer Hypnose?</h2>
<p>Im Zustand der Hypnose ist der kognitive Verstand etwas leiser gedreht, gleichzeitig bleibst du zu jeder Zeit ansprechbar, wach und im Vollbesitz deiner geistigen Kräfte. Im gleichen Atemzug wird das, was wir Unterbewusstsein, innere Stimme oder Seele nennen, präsenter und deutlicher. In unserer Kindheit sind wir damit noch in gutem Kontakt. Im Laufe des Lebens verliert sich dieser intuitive Kontakt allmählich, weil in Erziehung und Ausbildung der Fokus auf der Schulung unseres Verstandes liegt. Nur noch manchmal meldet es sich als Bauchgefühl, bei einigen mehr, bei anderen weniger.</p>
<p>Mit bildgebenden Verfahren, wie einem EEG kann man heute nachweisen, dass in einer hypnotischen Trance andere Gehirnareale aktiviert und damit andere Gehirnfrequenzen aufgefangen werden können als im Wachzustand. Du hast sozusagen einen anderen Sender eingestellt. Physikalisch ausgedrückt, wechselt die Frequenz der Gehirnwellen von Beta (12 &#8211; 38 Hz, Wachzustand) zu Alpha (8 &#8211; 12 Hz, zwischen Tag und Traum). Aufnahmefähigkeit und Erinnerungsvermögen sind im Alpha-Zustand besonders hoch<strong>.</strong></p>
<h2>Wie kommt der Klient in eine Hypnose?</h2>
<p>Das Wichtigste vorab: niemals ohne ausführliches Vorgespräch! Danach wählt der Hypnosecoach je nach Anliegen die passenden, einleitenden Worte aus, die das Unterbewusstsein wecken und gleichzeitig das kognitive Denken beschäftigt halten. Man nennt es Induktion, sodass der Klient tunnelartig fokussiert ist auf sein inneres Geschehen. Das anschließende Hypnosecoaching verläuft ähnlich wie ein „normales“ Gespräch. Der Coach stellt Fragen und erkennt aufgrund seiner Erfahrung in den Antworten des Klienten, ob sie aus dem Unterbewußtsein kommen oder der Verstand &#8222;hineinfunkt&#8220;. Dein Coach hilft mit seinen Fragen, auf der Spur zu bleiben. Im Wissen, dass das Unterbewusstsein die Ursache des Problems bereits kennt, kann so der Klient den Weg zur Lösung in sich selbst finden.</p>
<h2>Faszination und Ablehnung</h2>
<p>Immer wieder erlebe ich in Gesprächen über Hypnose, dass Menschen gleichzeitig fasziniert und ablehnend reagieren. Woher kommt das? In meinen Augen hat es damit zu tun, dass wir es uns einesteils sehr wünschen, einmal die Kontrolle abgeben zu dürfen, einmal nicht mehr denken zu müssen (wir denken ohnehin immer wieder das gleiche), dass wir den tiefen Wunsch haben, einmal ganz bei uns zu sein, so wie kurz vor dem Einschlafen, wenn wir alles loslassen. Wir ahnen, dass auf dieser Ebene die Kraftquelle für die Lösung unserer Themen liegen könnte, und haben vielleicht den Gedanken Albert Einsteins im Hinterkopf, dass wir unsere Probleme nicht mit derselben Denkweise lösen können, durch die sie entstanden sind. Und andererseits haben wir genau vor diesem Kontrollverlust Angst. Wer spricht denn da, wenn nicht mein Verstand?</p>
<h2>Drei Bedenken und ihre Auflösung</h2>
<p>Diese drei Bedenken sind es, die ich immer wieder höre:</p>
<h3>1. Was passiert, wenn ich in der Hypnose etwas Schlimmes entdecke?</h3>
<p>Du kannst dir 100% sicher sein, dass dein Unterbewusstsein, Dich – Mensch – vor dem schützen wird, was du (noch) nicht verarbeiten kannst. Es wird dir einfach keinen Zugang geben, und der Hypnosecoach wird dich sanft wieder aus der Trance herausführen. Es kommt im Übrigen relativ selten vor, dass wir abgrundtief schreckliche Dinge in uns entdecken. Das ist wieder einmal eine unserer Vorstellungen.</p>
<h3>2. Was ist, wenn ich aus einer Hypnose nicht mehr „aufwache“?</h3>
<p>Eine meine Ausbilderinnen sagte einmal: es ist noch nie jemand in einer Hypnose geblieben! Du darfst darauf vertrauen, dass dein Hypnosecoach die Techniken sehr genau kennt, mit denen er dich wieder ins Hier und Jetzt zurückbegleitet, auch in einer Sitzung per Videotelefonie. In meiner Ausbildung war die Ausleitung einer Hypnose das allererste, was wir gelernt haben. Auch per Videotelefonie gibt es hervorragende Techniken, die dich zurückholen, selbst wenn die Verbindung unterbrochen sein sollte.</p>
<h3>3. Wie schütze ich mich davor, als willenloses Etwas vorgeführt zu werden?</h3>
<p>Das ist vermutlich eine Vorstellung aus dem Fernsehen, wo ein Show-Hypnotiseur eine extrem suggestible Person aus dem Publikum auswählt und sie vorführt. Natürlich gibt es das. Es gibt alles! Und das was &#8222;reißerisch daherkommt&#8220;, setzt sich in den Köpfen am nachhaltigsten fest. Fakt ist aber, dass Hypnose ein Entspannungsverfahren ist, was therapeutisch genutzt werden kann. Artverwandt sind das Autogene Training, die Progressive Muskelrelaxation oder die Meditation. Organisationen wie die Milton Erickson Gesellschaft oder mein Ausbildungsinstitut TherMedius tragen dazu bei, die Wirksamkeit und den großen Nutzen von Hypnose in die Welt zu tragen.</p>
<p>Über allem steht die Beziehung, die du zu deinem Coach hast. Hast du kein Vertrauen, lass es sein. &#8222;Es ist die Beziehung, die heilt.&#8220; hat einmal Carl Rogers, Begründer der klientenzentrierten Gesprächstherapie gesagt. Genau so ist es. Der Rapport muss stimmen. Das ist die halbe Miete.</p>
<p>Damit du ein Gefühl dafür bekommst, <strong>wie ich mit der Hypnose arbeite, schenke ich dir gerne ein 5-Minuten-Audio</strong> mit einem kurzen Beispiel. Schreibe mir dazu unten in den <strong>Kommentar</strong> das Stichwort &#8222;5-Minuten-Audio&#8220;, und ich schicke dir den Link spätestens im Laufe des nächsten Tages zu.</p>
<p>Zum Schluss noch eine Bemerkung zur Wirksamkeit: Manchmal wirkt das was du in einer hypnose-basierten Sitzung durchdrungen hast sofort, manchmal nach 72 Stunden und manchmal nach 2-4 Wochen. Unser Gehirn ist beweglich, man nennt es Neuroplastizität. Es kann sich jederzeit neu verdrahten und neue Synapsen bilden, egal wie alt du bist. Auch hier gilt wie so oft: Dranbleiben!<br />Und auf einmal stellt sich dein Thema in einem anderen Licht dar.</p>
<p>In diesem Sinne hoffe ich, dass ich die Bedenken vor einer Hypnose zerstreuen konnte und wünsche Dir viele neue und hilfreiche Erkenntnisse damit. Schreibe mir gerne deine Erfahrungen.</p></div>
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